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greenyogashop
 greenyogashop- alles rund um Yoga und Meditation!

Der greenyogashop wurde mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit und fairen Produktion von Yogaartikeln gegründet . Wir haben viel Freude daran, neue Produkte zu finden, Texte zu schreiben, unseren Yogashop weiterzuentwickeln und für Euch ein fachkundiger Ansprechpartner in Sachen Yogabedarf zu sein. Ihr könnt bei uns über Anja Meditationskissen, Bänke, jede Menge Yogazubehör und Yogamatten kaufenExtra für alle Yogainmotion-Yogis 10% Rabatt auf all unsere Waren. greenyogashop

Mittwoch 13 Mai, 2015
Gongkonzerte - März 2014
 Am Samstag, 29. März, hast du die Möglichkeit in die Welt der Klänge einzutauchen, deine Ziele wieder neu zu entdecken und zu manifestieren... Eine Nacht die vieles verändern kann, dich wieder einen Schritt weiter bringt auf deinem Weg zu einem erfüllten Leben... Geh auf eine Reise, lass dich fallen und dich von den Gongklängen wieder auffangen. Es wird spannend, entspannend, aufwühlend und beruhigend. Ergreife die Chance, diese Nacht bewirkt vielleicht die Veränderung die du gerade brauchst... Eine kleine Kostprobe der verschiedenen Klänge findest du in diesem Video, aufgenommen während eines Gongbades. Die Gongpuja ist ruhiger, es werden in der Nacht hauptsächlich die Erdgongs gespielt.
Veranstaltungsort: Yoga in motion, Rizzistraße 4, 9800 Spittal/Drau
Uhrzeit: 21:00 - 8:00
Pack´ dir eine Decke und einen Kopfpolster ein und schon kann die Reise beginnen...

http://youtu.be/56cs77621Jw
 
Dienstag 25 März, 2014
handstand practice
 Vorbereitung für die Budokon Yoga Teacher Training Ausbildung im September :o) juhuuuu :o)))
Freitag 09 August, 2013
Glücksmomente
Sonntag 19 Mai, 2013
Yoga Revolution / 5.5.2013
 
108 Sonnengrüße - 108 Städte - 108 Yogalehrer - viele 1000 Yogis und Yoginis....
 
Vielen Dank für euer Kommen und den wunderschönen Vormittag!
Es war so schön euch zu zusehen, wie ihr einen Sonnengruß nach dem anderen mit Leichtigkeit praktiziert habt.

Da wir so ein schönes Feedback bekommen haben, wollen wir diese Veranstaltung am 10.8. 2013 wiederholen!
 
Nochmal einen herzlichen Dank an alle!

Alles Liebe, Anja
Freitag 10 Mai, 2013
YOGA REVOLUTION
 Sei dabei!
Sonntag 07 April, 2013
NUAD - Workshop
 Zur Erinnerung an den 13.Oktober ein paar nette Fotos :o)
Danke nochmal an alle Teilnehmerinnen für diesen wunderbaren, entspannten Samstag und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung mit euch :o)
Samstag 20 Oktober, 2012
Babybelly Treffen
 Am 21. Juni fand im Yoga & Seminarhaus YOGA IN MOTION das erste Babybelly Treffen statt :o) Ich hoffe die 12 Babys und ihre Mami´s hatten an diesem Tag, trotz der Hitze, ein wunderschönes Wiedersehen! Danke euch allen für diesen schönen Nachmittag!!
Sonntag 08 Juli, 2012
Yoga at home - ASANAS Reihenfolge
Dienstag 20 März, 2012
CHAKRA WORKSHOP
EINE REISE DURCH UNSERE CHAKREN
Unsere „Menschwerdung“, in der sich unser Körper und unsere Lebensenergien formen, um zum Werkzeug von Bewusstwerdung und Befreiung unseres Wesens zu werden, die Chancen, dabei zu scheitern oder über uns hinaus zu wachsen, beschreibt auf faszinierende Weise das uralte Konzept der Chakren.
In den kommenden Wochen werde ich alle einzelnen Chakren beleuchten und in Asana-Sequenzen erfahrbar machen. Jede Sequenz ist in sich vollendet, kann aber am Ende mit den anderen zu einer ganzen Asanaklasse zusammengefügt und als Reise durch die Chakren praktiziert werden.
 zum Downloaden:
 
1)     MULADHARA CHAKRA –WURZELCHAKRA WILLKOMMEN AUF DER ERDE
 
Das erste Zentrum, das sich schon im Mutterleib bildet, nennt sich Wurzelchakra oder Muladhara Chakra. Es siedelt sich an der Basis der Wirbelsäule an und seine Energien bleiben bis zu unserem Tod zuständig für den Aufbau von Zellen und Blutkörpern, für alles Feste wie unser Wirbelsäule, Knochen, Zähne und Nägel, für unsere ursprünglichste Vitalität und die Geschlechtsorgane. Für alles, was uns als Lebewesen körperlich ausmacht und uns unsere äußere Form geben und nehmen wird.
Die Verankerung und Verbindung mit der Erde im Muladhara Chakra lässt sich besonders gut in der Gruppe der stehenden Positionen empfinden.
Ich empfehle, vor den beschriebenen Übungen, einige Male den Sonnengruß, Surya Namaskara, vorangehen zu lassen.
Die Standpositionen öffnen das Muladhara Chakra und erzeugen so eine dynamische Verbindung zu den Kräften der Erde und eine Anregung der eigenen Vitalität und Körperwärme.
Beginne vor der Übung mit deiner Aufmerksamkeit bei dem festen Kontakt deiner Füße mit dem Boden zu sein und diese Festigkeit und Stabilität zu stärken. Lass zu, dich verwurzelt und geerdet zu fühlen, und genieße es, die manchmal herausfordernden Positionen mit Hilfe der Kraft von „Mutter Erde“ leichter zu bewältigen – eine Energiequelle, die immer für dich da ist und nie versiegt. Stell dir diese Kraft ruhig als wärmendes, nährendes Feuer oder als Sonne im Bereich des untersten Chakra vor.
 
2)     SVADHISHTHANA CHAKRA-SACRALCHAKRA
 
Ein ausgeglichenes zweites Chakra zeichnet sich aus durch die Fähigkeit, Nähe und Intimität zulassen zu können, körperliche und seelische Freuden zu genießen, ohne dabei exzessiv zu sein, sowie auch durch die Kunst, mit Änderungen auf eine elegante Art und Weise umzugehen. Jemand mit einem balancierten zweiten Chakra genießt seine Sexualität und ist in der Lage, trotz bestehender Hindernisse sein Leben mit allen Sinnen zu genießen.
Bei den Übungen zum Öffnen des Sacralchakras arbeiten wir mit Bewegungen in der Hüft e und im Unterleib. Einige sollen das Chakra öffnen, andere sollen es energetisieren und die Energie in diesem Bereich zum Fließen bringen.
 
3)     MANIPURA CHAKRA-NABELCHAKRA
 
Aus der eigenen Mitte heraus leben, aus dem Bauch heraus entscheiden, Balance finden – diese Zustände von Gleichgewicht und Harmonie wünscht sich unser menschliches Wesen von Anbeginn. Aber nicht jeder von uns kann in seinem Leben eine solche Intuition entwickeln, die Erfüllung und entspannte Freude bringt, eben ein angenehmes Bauchgefühl.
Das Energiezentrum, das einen solchen Zustand in uns entstehen lassen kann, ist das Solarplexus-Chakra.
Hier werden die in Vitalität und Sinnlichkeit entstandenen Triebe und Wünsche, unsere Emotionen, nun ausgedrückt, entschlüsselt, verdaut, verwertet. Die emotionale Energie fließt aus diesem Bereich nach außen; Freude, Lachen, Wut und Ärger wollen sich manifestieren und brauchen Raum. Ob das geschehen darf oder unterdrückt wird, ob die Gefühle zu laugt oder zu leise, zu sorglos oder zu ängstlich sind oder womöglich gar nicht in die Welt dringen dürfen, entscheidet darüber, wie wir unseren persönlichen Ausdruck, unseren Platz in der Welt und unser Auftreten formen.
Bei den Übungen zum Öffnen des dritten Chakras arbeiten wir vorrangig mit Drehbewegungen, energetisierenden Atemübungen und Haltungen zu Stabilisierung und Kräftigung der Körpermitte. Auch die Kraft von Agni, dem Verdauungsfeuer, steht im engen Zusammenhang mit dem Zustand des Manipura Chakras und soll in der kommenden Folge von Asanas gestärkt werden.
BEIM ANKLICKEN DER BILDER WERDEN SIE GRÖSSER!
 
Samstag 12 März, 2011
Herabschauender Hund - Adho Mukha Svanasana
Montag 19 März, 2012
Ringana - Naturkosmetik
Deiner Umwelt und dir zu liebe....
Jeder von uns kann etwas zu einer bessern Zukunft für uns alle beitragen. Am besten man fängt bei sich selbst an...
 
"WENN ICH ALLEINE TRÄUME, IST ES NUR EIN TRAUM. WENN WIR ABER GEMEINSAM TRÄUMEN, IST ES DER BEGINN EINER NEUEN WIRKLICHKEIT."
 
Eine Möglichkeit von vielen: www.ringana.com
 
 
Sonntag 04 März, 2012
Medellin
Hallo Ihr Lieben!
 
Ich hoffe, Ihr habt mich noch nicht ganz vergessen...Bin schon fast zu Hause :0) gestern in Medellin angekommen, übermorgen nach Bogota und am 14.2. bin ich dann schon in München... Werde zu Hause noch ein paar Tage zum akklimatisieren und vorbereiten brauchen und dann freu ich mich auch schon sehr, euch alle wieder ab der ersten Märzwoche zu sehen und gemeinsam mit euch zu yogieren!
Habe in diesen 2 Monaten sehr viel Neues gesehen, gespürt und natürlich erlebt. War wieder mal eine sehr interessante Reise, alles ist gut gegangen, schön, dass ich diese Erfahrungen mit nach Hause nehmen kann :o)
 
Alles Liebe und bis ganz bald,
eure Anja
Freitag 10 Februar, 2012
Amazonas
 Meine lieben Yogafreunde!
 
Nach einer aufregenden und intensiven Zeit im Regenwald bin ich gestern wieder in Bogota angekommen. Ich hab mich schon richtig wohlgefühlt im kleinen Örtchen Leticia, obwohl die Hitze an manchen Tagen fast unerträglich war. Die Reise nach Peru zu den Indianervölkern war sehr anstrengend aber dafür umso beeindruckender. Wir machten Bekanntschaft mit den Uitoto, Bora und Yaguar Indianern und konnten auch einige Tage gemeinsam mit ihnen leben. Eine große Überraschung war auch das Treffen mit Francisco Grippa in Pevas, Peru. Ein weltbekannter Maler, welcher mitten im Regenwald, in einem kleinen Schloss aus Holz, seine Galerie hat,  dort lebt und wenn er inspiriert ist, in seinem Atelier noch immer malt.
Wieder durfte ich ein weiteres kleines Stück dieser wunderschönen Erde kennenlernen, erleben, einatmen und viele wunderbare Erinnerungen mit nach Hause nehmen....Bevor ich ganz nach Hause komme mache ich aber noch einen Abstecher zum karibische Meer, habe einige Energiereserven bei der Reise aufgebraucht und muss sie jetzt die kommenden Tage wieder auffüllen! Freue mich schon sehr euch alle bald wieder zu sehen!
Umarme euch, eure Anja
Samstag 28 Januar, 2012
Columbia, Bogota
Hallo ihr Lieben!
 
Ich bin gestern nach einer 24 stündigen Reise gut in Bogota angekommen. Das Wetter hier ist regnerisch und kalt, gut dass ich nur Sommersachen mit habe ;0)
Gesehen hab ich noch nicht viel, da ich gerade erst gefrühstückt habe, aber jetzt werde ich mich mal gemütlich in die Stadt begeben. Am Samstag geht´s dann weiter nach Leticia und dann ab in den Amazonas...
 
Heut am Abend werd ich mal meine Reiseyogamatte ausrollen und euch ein OM schicken,
alles Liebe
Anja
Donnerstag 08 Dezember, 2011
Ayurveda - das Wissen vom Leben

„Tue  deinem Körper etwas Gutes, damit die Seele Lust bekommt, darin zu wohnen.“

VATA-Zeit

(Anfang Oktober bis Ende Januar)

Dem Dosha Vata werden die Elemente Raum und Luft zugeordnet. Gerade wenn nach einem heißen Sommer der erste kühle Herbstwind aufkommt, müssen wir auf unsere Gesundheit achten. Herrscht das Dosha Vata vor, erkälten wir uns leichter oder bekommen eine Grippe. Unruhiger Schlaf, trockene Haut und unregelmäßiger Stuhlgang sind weitere Beschweren, die sich jedoch vermeiden lassen, wenn wir rechtzeitig und richtig handeln. Abgekochtes, warmes Wasser in kleinen Schlucken getrunken, wirkt wahre Wunder. Gib in der Vata-Zeit deinem natürlichen  Bedürfnis nach warmer Suppe, Eintöpfen und langen Entspannungsphasen nach, dadurch steigt die Körpertemperatur und das Dosha Vata beruhigt sich. Kalte Luft an Kopf und Hals erhöht die Erkältungsgefahr, deshalb sollten Kopf und Ohren immer besonders geschützt werden. Vata ist für den Wechsel der Jahreszeiten verantwortlich und gerade bei Wetterübergängen sehr stark. Das ist der natürliche Lauf der Dinge, denen wir uns einfach anpassen müssen. Ayurveda hilft dabei, das Gleichgewicht des Körpers zu erhalten und die möglichen Störfaktoren zu erkennen.

Rezept für Ingwerwasser (reduziert Vata und Kapha):

1L Wasser

1 Tl geriebener, frischer Ingwer

 

In einer Thermoskanne den Ingwer geben. Das Wasser aufkochen und aufgießen. Vor dem Trinken 30min. ziehen lassen.

Mittwoch 16 November, 2011
Tibetisches Heilyoga
 zum downloaden und ausdrucken
Montag 31 Oktober, 2011
Ratschläge für Anfänger
zum Downloaden:
Montag 24 Oktober, 2011
Sonnengruß und die 12 Asanas der Rishikeshreihe zum downloaden
Mittwoch 31 August, 2011
Der Sonnengruß - Surya Namaskara
"Das Licht deines Wesens strahlt von deinem Mittelpunkt, erleuchtet den ganzen Körper, so wie die Sonne die ganze Welt beleuchtet aus dem Mittelpunkt des Sonnensystems." Maharishi
Die 12 Positionen des Sonnengruß können mit positiven Leitsätzen kombiniert werden:
- Position 1 - Grußhaltung - Namaste: Ich ruhe in meiner Mitte 
- Position 2 - Rückbeuge: Ich begrüße Sonne und Mond 
- Position 3 - Vorwärtsbeuge: Ich begrüße die Erde
- Position 4 - Schrittposition: Ich schaue zuversichtlich nach vorn
- Position 5 - Stabhaltung: Ich bin stark :-) 
- Position 6 - Schlangenhaltung: Ich vertraue mich dem Strom des Lebens an
- Position 7 - Kobra: Ich öffne mich für das Gute 
- Position 8 - Hund: Ich spüre meine Kraft 
- Position 9 - Schrittposition: Ich bin offen für Neues 
- Position 10 - Vorwärtsbeuge: Ich begrüße die Erde 
- Position 11 - Rückbeuge: Ich begrüße Sonne und Mond 
- Position 12 - Grußhaltung: Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden
Auswirkung auf die Chakren:
- Ausgangsposition (Tadasana) - Scheitelchakra
- Surya Mantra 1 - Herzchakra: Om Mitraya Namaha 
- Surya Mantra 2 - Kehlchakra: Om Ravaye Namaha
- Surya Mantra 3 - Sakralchakra: Om Suryaya Namaha 
- Surya Mantra 4 - Stirnchakra: Om Bhanave Namaha 
- Surya Mantra 5 - Wurzelchakra: Om Khagaya Namaha 
- Surya Mantra 6 - Nabelchakra: Om Pushne Namaha 
- Surya Mantra 7- Kehlchakra: Om Hiranyagarbhaya Namaha 
- Surya Mantra 8 - Wurzelchakra: Om Marichaye Namaha 
- Surya Mantra 9 - Stirnchakra: Om Adityaya Namaha 
- Surya Mantra 10 - Sakralchakra: Om Savitre Namaha 
- Surya Mantra 11 - Kehlchakra: Om Arkaya Namaha 
- Surya Mantra 12 - Herzchakra: Om Bhaskaraya Namaha
- Abschlussposition (Tadasana) – Scheitelchakra
 
zum Downloaden:
Samstag 20 August, 2011
Der Mondgruß

Ha – bedeutet so viel wie Sonne und ist mit stark positiven Energien verbunden tha- ist das Gegengewicht dazu – bedeutet so viel wie Mond und ist mit negativen Energien verbunden. Das Gleichgewicht zwischen den beiden zu finden – den Einklang zwischen solarer und lunarer Enegien ist ein Ziel im Hatha Yoga.

Da Yoga Einheit bedeutet und Hatha-Yoga die Balance von männlicher und weiblicher Energien lehrt, sollte man nicht nur den Sonnengruß ausüben, sondern auch den Mondgruß.

Der Mond besitzt eine kühlende Wirkung, die für die feminine, sehr bewusste Kraft steht. Das macht den Mondgruß beruhigend, sanft und ausgleichend. Er eignet sich besonders für die Abendstunden. Aber auch morgens kann er seine ganz besondere Wirkung entfalten: nach einer unruhigen Nacht bringt er die fliegenden Gedanken sanft auf den Boden und sorgt für Ruhe, Stabilität und innerer Gewissheit.

Der Mondgruß fokusiert besonders 2 Energiezentren:

 das Ajna Chakra (drittes Auge),als Tor zur Intuition und

das Wurzelchakra als Anker der Stabilität.

 

Und so bewegt man sich durch den Mondgruß: mit beiden Beinen stabil am Boden und mit dem dritten Auge zum Himmel gerichtet. Mal schaut man zum Mond, mal ist man selbst der Mond.

Der Mondgruß erhöht die Koordinationsfähigkeit. Durch die verschiedenen Rotationen werden Körper und Geist geschult, das innere Zentrum zu spüren und dadurch den Gleichgewichtssinn zu aktivieren. Die seitlichen Dehnungselemente lockern und massieren die Taille und die inneren Organe. So werden Spannungen abgebaut und das Gefühl der Leichtigkeit mobilisiert. Durch die sich wiederholenden Squats (Hockstellung) werden die Hüften achtsam geöffnet. Emotional gelingt es Ängste aufzulösen. Körperlich betrachtet, wird die Fähigkeit verbessert, entspannt zu sitzen.

 

zum Downloaden:

Mondgruß

 

Samstag 13 August, 2011
Yoga wear und vieles mehr ;o)

Unter www.yogamotion-shirts.spreadshirt.de findet ihr ausgefallene, selbst gestaltete YOGA SHIRTS, TASCHEN uvm…..

VIEL SPASS beim stöbern!

Donnerstag 04 August, 2011
Workshop: Spiraldynamik und Yoga
 Spiraldynamik und Yoga

Der Workshop für Spiraldynamik und Yoga den ich gerade besuche, fasziniert mich jeden Tag mehr. Grundprinzipien der Spiraldynamik® kennen zu lernen, zu verstehen und in der eigenen Yoga- Praxis umzusetzen ermöglicht, unserer eigenen Natur einen Schritt näher zu kommen. Wir verbinden uns bewusster mit unserem Selbst. Die Übungspraxis verfeinert und vertieft sich, weil wir die natürliche Harmonie der Asanas erfahren. Kleine Veränderungen mit großer Wirkung!

Spiraldynamik ist ein Bewegungskonzept, das sich aus der anatomischen Natur unseres Körpers ableitet. Betrachten wir die menschliche Anatomie näher, so finden wir die Spirale in vielfältiger Form wieder:

- die dreidimensionale Beweglichkeit der Wirbelsäule in einer sich abwechselnd nach rechts und links verschraubenden Spirale. Sie erst macht Positionen wie Marichyasana (Drehung der Wirbelsäule) möglich. 

- die Kreuzbänder des Knies, die uns gemeinsam mit dem spiraligen Verlauf wichtiger Muskeln im Bein helfen, Stabilität und Kraft in stehenden Asanas zu finden. (Virabhadrasana, Parshvakonasana…)

- die spiralige Verschraubung des Fußes, auf der wir alle Stehhaltungen aufbauen  (Tadasana…) und vieles mehr. 

Mehr Infos unter www.spiraldynamik-yoga.at                             

Donnerstag 21 Juli, 2011
Musikhauptschule Seeboden

 Zum Schulabschluss eine Yogaeinheit :o)

Ich habe mich sehr gefreut, als in der letzten Schulwoche eine Schulklasse aus der Musikhauptschule Seeboden zu mir gekommen ist, um Yoga kennen zu lernen.

Es war ein wunderschöner und lustiger Vormittag mit euch, danke!

Freitag 08 Juli, 2011
Yoginis - Volksschule Rennweg

 Ab in die Ferien :o)

Nach 2 Monaten Yoga Unterricht in der Volksschule Rennweg haben wir uns in der letzten Schulwoche noch zu einem Gruppenfoto vor der Schule getroffen und die Kinder konnten ihre Lieblingsasanas zeigen…

Danke euch für die schöne gemeinsame Zeit!

Namaste 

Freitag 08 Juli, 2011
Yoga am Meer
 Ein paar Tage Entspannung und Energie tanken am Meer... Es gibt keinen Platz, an dem man nicht Yoga machen kann :o)
Montag 27 Juni, 2011
Nackenübungen
 Spezielle Nacken Übungen für zu Hause.
 
Bei den Übungen zu Beginn immer eine Spannung aufbauen, sehr sanft und gleichmäßig, danach in die Dehnung gehen.
Beim anklicken der Bilder werden sie größer.
Sonntag 22 Mai, 2011
YIN YOGA
Was unterscheidet Yin-Yoga von anderen Yogastilen?

 

Die in der westlichen Welt bekannten und beliebten Yogastile, wie zum Beispiel Power-Yoga oder Ashtanga-Yoga, sind oft sehr yang-orientiert, das heißt, sie werden aktiv und kraftvoll ausgeführt, und der Fokus liegt auf den Muskeln. Im Yin-Yoga werden die Übungen hingegen passiv und ganz ohne Kraft ausgeführt. Hintergrund ist, dass nicht die Muskeln, sondern die tieferen Schichten im Körper angesprochen werden sollen, die im aktiven Yoga üblicherweise nicht erreicht werden – insbesondere die Faszien, die im ganzen Körper zu finden sind und das Bindegewebe, die Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke sowie die Knochen umgeben.

Die Übungen werden wesentlich länger gehalten als in den aktiven Yogastilen. Durch dieses lange Halten wird der Chi-Fluss im Körper harmonisiert.

Bei Menschen, die zu wenig Energie haben, wird der Energiefluss angeregt. Bei zu viel Chi, das ebenso schädlich sein kann wie zu wenig Chi, wird der Chi-Fluss ausbalanciert. Ein ausbalancierter Chi-Fluss ist bedeutend für die Gesunderhaltung von Körper, Geist und Seele. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Geschmeidigkeit der Gelenke, denen im alltäglichen Leben nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die Gelenke werden mit den Jahren altersbedingt immer unbeweglicher, doch Yin-Yoga kann diesen Prozess verlangsamen. Die Kurven in der Wirbelsäule bekommen durch die Übungspraxis den Impuls, sich wieder zu regenerieren. Bei den meisten Menschen sind diese Kurven aufgrund des stundenlangen täglichen Sitzens verkümmert, oder sie werden falsch beansprucht und verursachen infolgedessen Schmerzen. Rückenschmerzen sind in unserer westlichen Kultur zur Volkskrankheit geworden. Yin-Yoga kann hier sanft, aber effektiv entgegenwirken.

Wenn man die Faszien durch Dehnung immer wieder behutsam beansprucht, wirkt sich das letztendlich auch positiv auf Schmerzen aus, die somit gelindert oder gar geheilt werden können. Auch die Beweglichkeit wird durch Yin-Yoga effizient gefördert. Wenn sie sich trotz regelmäßiger muskelorientierter Yogapraxis nicht spürbar verbessert, kann man durch die Dehnung der Faszien oft größere Erfolge verbuchen. Die meisten Positionen werden im Sitzen oder im Liegen ausgeführt.

 

Yin-Yoga ist eine perfekte Ergänzung zu anderen Yogastilen. Wenn man seine Mitte finden möchte, braucht man sowohl Yin als auch Yang. Diese beiden Anteile bilden eine ganze Einheit. Die Schönheit dieses Übungsstils liegt unter anderem auch darin, dass man die Dauer und Intensität nach eigenem Empfinden ganz für sich selbst bestimmen kann beziehungsweise sogar sollte. Eine gut aufgebaute Yin-Yoga-Sequenz bringt zugleich Ruhe, aber auch Energie.

 

Yin-Yoga und Emotionen

 

Yin-Yoga ist ein sehr ruhiger und meditativer Übungsstil. Durch das lange Halten der Übungen können die verschiedensten Emotionen aufkommen.
Das können sowohl positive als auch negative Gefühle sein. Das Ausharren in den Positionen kann uns lehren, mit den verschiedensten Emotionen umzugehen und dabei ruhig zu bleiben. Wenn zum Beispiel Wut oder Ärger aufkommen, kann man diese Gefühle annehmen und durch die 
Meditation in den Übungen neutralisieren. Gerade Anfänger werden auch oft mit Langeweile konfrontiert. Es lohnt sich, dieses Gefühl auszuhalten und zu erforschen, was eigentlich dahintersteckt. Yin und Yang bilden zusammen wie schon erwähnt ein Ganzes, eine Einheit. Man kann immer zu viel des Guten tun. Im Gegensatz dazu kann man aber auch zu wenig tun und den Körper dadurch „verkümmern“ lassen.

 

Meridiane

 

Ein weiterer gesundheitlicher Nutzen im Yin-Yoga liegt darin, dass die Meridiane durch das lange passive Halten aktiviert bzw. gereinigt werden. Vom Effekt her kann Yin-Yoga mit einer Akupunkturbehandlung verglichen werden. Wenn die Meridiane gereinigt bzw. Blockaden gelöst werden, kann der Chi-Fluss dadurch ausbalanciert werden. Yin-Yoga kann eine gute und wertvolle Alternative zur Akupunktur sein. Durch die verschiedenen Übungen werden unterschiedliche Meridiane im Körper angesprochen. Man kann den Fokus nur auf ein bestimmtes Organ legen, wie zum Beispiel die Leber, oder aber versuchen, so vielseitig wie möglich zu praktizieren, um den gesamten Chi-Fluss im Körper und somit alle Hauptmeridiane zu aktivieren. Die Wirkung zeigt sich bereits, kurz nachdem der Körper sich nach den Übungen wieder neutralisiert hat. Eine wohlige Energie strömt durch den gesamten Körper und zaubert ein Lächeln ins Gesicht.

 

Freitag 18 März, 2011
DETOX-RITUALE
ENTGIFTUNGS RITUALE
 
Unser Körper ist ein sich selbst reinigendes System. Durch Stress, eine ungünstige Ernährung und die Überlastung durch Umweltgifte, Schwermetalle und Pestizide kann es jedoch passieren, dass er nicht alle Stoffwechselprodukte und Schlacken ausscheiden kann. Alte, abgelagerte Schlacken – und Giftstoffe machen müde, krank und beschleunigen den Alterungsprozess.
Kriyas helfen, den physischen Körper zu reinigen, indem sie die Ausscheidungssysteme des Körpers anregen und unterstützen.
Die 5 Ausscheidungswege sind: die Leber, der Darm, die Nieren, die Haut und die Schleimhäute im Bereich von Nase, Rachen und Augen.
Damit die Organe gereinigt werden können, müssen zuerst die Ventile der Ausscheidungswege geöffnet werden. Mit den hier vorgestellten Detox Ritualen, kann man den Körper auf eine sanfte und gleichzeitig effektive Art und Weise bei der Entgiftung unterstützen. Die Praktiken sind schnell ausgeführt und haben eine direkt spürbare Wirkung: Der Körper wird entsäuert, entgiftet und entschlackt, die Verdauung angeregt, die Abwehrkräfte gestärkt und die Haut wird samtig und weich.
Die täglichen Detox-Rituale verleihen Vitalität und sind empfehlenswert für alle, die den Frühling mit mehr Leichtigkeit, Lebenskraft und einem strahlenden Aussehen begrüßen möchten. Und das Beste daran: Man kann dabei weiterhin regulär der Arbeit nachgehen!
 
Tägliches morgendliches Detox-Ritual:
 
Besteht aus dem Trinken von heißem Zitronen- oder Ingwerwasser, Gandusha (Ölziehen=Mundspülung), Jihva-Dhauti (Zungenreinigung) und Jala Neti (Nasenspülung). Danach Zähne wie gewohnt reinigen.
Vor dem Frühstück: Den Saft einer halben Zitrone zusammen mit einem halben TL Salz und warmen, abgekochten Ayurveda-Wasser mischen und trinken. Unterstützt die Verdauung und ist besonders gut für diejenigen, die Schwierigkeiten mit regelmäßigem Stuhlgang haben. Die Zitrone wirkt im Körper basisch und gleicht zu viel Säure aus! Bei empfindlichen Magen kann man auch Ingwerwasser oder nur abgekochtes, warmes Wasser trinken.
Frühstück: Fruchtteller, bestehend aus säurefreien, leicht gedünsteten Früchten, wie z.B. Apfel (reif), Banane, Birne, Mango, Papaya, Datteln, Feigen, Rosinen. Dazu 1 gehäufter TL Chyavanprash einnehmen.
Mittagessen: im täglichen Wechsel entweder Mungbohnen-Suppe oder Kartoffeln (ggf. etwas Reis) mit Gemüse, wie z.B. gedünsteten Karotten, Sellerie, Blumenkohl, Grünkohl, grünem Wirsing, frischen Erbsen, Schwarzwurzeln, Kohlrabi, Rettich, Spinat oder roter Beete und mit wenig Salz oder Trocamare würzen und mit etwas Leinöl, Hanföl oder Ghee abschmecken.
Bei Rohkostverträglichkeit kann mittags ein Salat gegessen werden, wie z.B. Feldsalat, Brunnenkresse, Schnittlauch, Spinat, Kopfsalat, Endivie, Rucola, Gurke, Sellerie, Tomate. Für die Salatsauce etwas Olivenöl mit Zitronensaft mischen und nach Geschmack würzen. Bis zu 6 Kapseln Heilerde können zusätzlich eingenommen werden, um Toxine im Darm zu binden und unschädlich zu machen.
Abendessen: im täglichen Wechsel entweder Mungbohnen – Suppe oder Kartoffeln bzw. Reis und Gemüse. Aus den Zutaten vom Mittag kann abends auch eine Minestrone gekocht werden. Nach Wunsch mit Linsen oder weißen Bohnen sowie Bouillon ergänzen, mit 1 TL Tomatenpüree und 1 TL Pesto sowie etwas Olivenöl, Leinöl, Hanföl oder Ghee abschmecken.
Vor dem Schlafen gehen: 4 Tabletten Hepatodoron bzw. 2 Tabletten Mariendistel oder Liv 52 sowie Triphala einnehmen.
Trinken: Über den Tag verteilt mind. 1,5 L warmes, abgekochtes Wasser oder Kräutertees (z.B. Vata Tee, Brennessel, Lindenblüten, Eisenkraut) sowie Ingwerwasser (wärmend) oder heißes Zitronenwasser (wer es gerne wärmend mag, gibt etwas Cayennepfeffer dazu) zu sich nehmen. Durch die Zugabe von Palmzucker können heiße Getränke wie Tee oder das Zitronen-Ingwer-Wasser versüßt werden, Achtung bei Honig! Wenn er über 40 Grad erhitzt wird, wird er toxisch und produziert schwerlösliches Ama (Giftstoffe).
Süßes und Snacks: Bei Lust auf Süßes: Nüsse und ungeschwefelte Dörrfrüchte oder die Rasayana Energiebällchen genießen.
 
REZEPTE
 
Einfache Reis-Dal-Suppe
Zutaten
100g Basmati-Reis
50 g gelbe Mungobohnen
1 TL Ghee
1 dünne Scheibe frischer Ingwer
1/2 TL Cuminsamen
1/2 TL Ajwain oder Thymian
1/2 TL Garam masala
1/2 TL Salz 
Zubereitung
Den Reis und die Mungo-Bohnen unter fließendem Wasser waschen.
Ghee in einen Topf erhitzen, Gewürze hinzufügen und anrösten.
Nun 600 ml Wasser aufgießen und zum Köcheln bringen.
Die Reis-Dal-Mischung in das kochende Wasser geben, umrühren und im geschlossenen Kochtopf 40 Minuten sanft köcheln lassen.
Das Salz zufügen und die Reis-Dal-Suppe gut umrühren. Nach Wunsch mit noch etwas mehr Cumin, Garam masala und frischem Koriander abschmecken
Vata reduzierendes Mungbohnenrezept (4 Portionen)
 
Die Suppe kann bis über eine Dauer von bis zu 7 Tagen täglich gegessen werden, um tief eingelagerte Schlacken zu lösen.
 
1 Tasse Mung-Dhal (ganz) waschen und über Nacht einweichen lassen.
4 Tassen Wasser mit Salz, 1 TL Kurcuma, 2 TL gehacktem, frischem Ingwer und Mungbohnen kochen. Danach mit einem Stabmixer pürieren.
2 TL frischen Zitronensaft dazugeben und mit Salz abschmecken.
2 TL Ghee in der Pfanne erwärmen
1 TL getrockneten oder pulverisierten Koriander hinzufügen und nur kurz das Aroma entwickeln lassen.
Die Ghee Mischung über die Suppe geben und heiß servieren.
Die Vorbereitungszeit beträgt etwa 30 Minuten. Dieses Rezept gibt viel Energie und ist sehr nährend.
 
Rasayana Energiebällchen
 
100g Cashewkerne
20g Pistazien
20g geschälte Mandeln
20g getrocknete Aprikosen
20g Honig
Mark von ½ Vanilleschote
1TL Zimt
1 MSP Koriander-Pulver
1 MSP Muskatnuß
150 ml Milch
Alle Zutaten 2 Stunden in der lauwarmen Milch einweichen. Dann mit einem Stabmixer pürieren, zu kleinen Bällchen formen und in geriebenen Nüssen wälzen.
Zubereitung von Ghee:
500g Butter in Würfel schneiden und in einem großen Topf langsam schmelzen lassen. Dabei Butter etwas bewegen, damit sie nicht braun wird. Wenn die Butter vollständig geschmolzen ist, die Hitze erhöhen und die Butter einmal aufkochen lassen, bis sie schäumt.
 
2)     Dann auf niedrigste Temperatur zurückschalten und die Butter 30 - 40 Minuten offen ganz leicht köcheln lassen, aber dabei nicht umrühren! Sobald sich die milchigen Teile goldgelb verfärbt haben und das Ghee so klar ist, dass man den Topfboden sehen kann, das Ghee durch ein feines Sieb, das mit einem Küchentuch ausgelegt ist, in ein sauberes Gefäß abseihen.
 
3)     Sollte sich ein beißender, stechender Geruch einstellen, oder verfärbt sich die Butter ins ocker- bis dunkelbraune, dann ist es leider zu spät. Die Butter ist verbrannt und sollte nicht mehr verwendet werden. Evtl. ein 2. Mal abseihen, bis keine festen Teile mehr darin sind. Danach abkühlen lassen.
 
4)     Ghee wird im Kühlschrank wieder fest. Dieses Ghee oder zu gut Deutsch Butterschmalz im Kühlschrank aufbewahren! Die Haltbarkeit beträgt mehrere Monate. Als Gefäß verwendet man zweckmäßiger Weise einen Kunststofftopf oder besser ein Glas mit Twist-Off-Deckel.
 
„Ghee ist gut für die Augen, regt die Verdauung an, fördert Schönheit und Ausstrahlung, verbessert Gedächtnis und Körpergewebe, schenkt ein langes Leben und schützt den Körper vor einer Vielzahl von Krankheiten."
Bhavaprakash, Klassisches Ayurveda Lehrbuch 


 
2x im Jahr, im Frühling und im Herbst, sollte eine Blutreinigungskur gemacht werden.
2 Wochen lang täglich ½ TL der unten beschriebenen Pflanzenmischung zu sich nehmen. Man kann sie zu jeder Tageszeit mit etwas warmen Wasser einnehmen.
10 g Kressesamen
10g Bockshornkleesamen
10g Basilikumblätter
10 g schwarzer Kumin
10g Ajwain oder Thymian
10g Wermut
30g Süßholz
 
Ayurveda Wasser
Wasser, das ca. 10 Minuten lang abgekocht wurde, wird vom Körper leichter aufgenommen, kann Schlacken besser aufnehmen und wird schneller verstoffwechselt als kalte Getränke. Heißes Wasser stärkt zudem das Verdauungsfeuer und vermindert Verschlackung und Übersäuerung des Körpers.
In eine Thermoskanne füllen und über den Tag verteilt trinken. Besser alle 20 Minuten 100ml als alle paar Stunden 300-500ml – so kann der Körper das Wasser besser aufnehmen und verwerten. Wird der Körper mit zu viel Wasser auf einmal versorgt, fließt es unverrichteter Dinge durch den Körper und wird, ohne die Schlacken zu binden, gleich ausgeschieden.
 
Jihva-Dhauti
Die Zungenreinigung kann mit einem Zungenschaber oder Kaffeelöffel gemacht werden. Wie dauert nur einige Sekunden und braucht keine Vorkenntnisse: Die Zunge weit herausstrecken und den Belag von hinten nach vorne mehrmals abschaben. Danach den Mund mit Wasser spülen. Durch Jihva-Dhauti werden die bakteriellen Beläge entfernt, und die unangenehme Geruchsbildung wird verringert.
 
Gandusha
Gandusha ist eine wirksame Entgiftungstherapie aus der ganzheitlichen orientierten Zahnheilkunde. Mit 1-2 EL gereiftem Sesamöl wird der Mund während 10-15min gespült. Das Öl wird dabei immer wieder durch die Zähne gezogen. Dadurch, dass das übersäuerte Mundmilieu basisch wird, verlieren schädliche Bakterien ihre Grundlage. Das Zahnfleisch wird gestärkt und Mundgeruch wird entgegengewirkt. Wichtig: Das Gemisch aus Öl und Speichel nicht herunterschlucken! Nach der Mundspülung das Gemisch in die Toilette spucken (der Abfluss beim Waschbecken verstopft ansonsten schnell!). Danach den Mund mit Wasser spülen und anschließend die Zähne putzen.
 
Leber-Gallen Mittel
Ein mildes Leber-Gallen Mittel (z.B. Hepatodoron von Weleda, Mariendistelkapseln von allsan oder Liv 52 von Himalaya) unterstützt und entlastet die Leber beim Entgiftungsprozeß.
 
Triphala
Die Einnahme von Triphala öffnet die inneren Kanäle und unterstützt so die Geweberegeneration. Zudem wirkt es leicht abführend. Je nach Hersteller gibt es Kapseln, Tabletten oder Pulver. Bei der Dosierung für Kapseln und Tabletten auf die Packungsbeilage achten. Die Tabletten gut kauen und einspeicheln, bevor sie heruntergeschluckt werden. Bei Pulver: Jeden Abend ca. 0,5 – 1 TL Triphala-Pulver mit einer halben Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten stehen lassen und in kleinen Schlucken trinken.
 
Heißes Ingwerwasser
Aktiviert den Stoffwechsel und hat eine reinigende Wirkung. Die ätherischen Substanzendes Ingwers wirken bei Magenverstimmungen, grippalen Infekten und Erkältungen. Von frischem Bio-Ingwer 3-5 etwa 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden und mit ca. 1,2 L Wasser 10 Minuten kochen. Danach in eine Thermoskanne gießen und über den Tag verteilt in kleinen Schlucken trinken. Regt den Reflex des Darms an.
 
Chyavanprash
Chyavanprash wirkt harmonisierend auf alle drei Doshas und eignet sich besonders für Menschen mit einer Vata-Überhöhung. Das Mus, bestehend aus der Amla-Frucht (in den ayurvedischen Schriften als die Frucht für ewige Jugend und Schönheit bezeichnet), Rohrzucker, Honig und verschiedenen Kräutern, wirkt tonisierende auf Augen, Haare, Herz, Leber und den Verdauungstrakt. Während und nach den Aufbautagen täglich 1-2 Löffel.
 
Jala-Neti
Die Nasenreinigung mit körperwarmer, physiologischer Salzlösung befeuchtet die Nase und ist besonders in der trockenen Jahreszeit eine Wohltat. Unter Umständen braucht man etwas Zeit, um die richtige Salzmenge herauszufinden. Bei zu wenig oder zu viel Salz entsteht ein Brennen in der Nase. Nach einigen Versuchen findet man die individuell richtige Salzmenge. Das mit lauwarmen Salzwasser (1/2 TL Salz auf 0,2L) gefüllte Neti-Kännchen in eine Nasenöffnung führen, dabei den Kopf etwas schräg nach vorne über das Waschbecken neigen. Die Salzwasserlösung läuft von selbst ganz aus dem anderen Nasenloch wieder heraus. Durch den geöffneten Mund atmen. Läuft die Lösung teilweise in den Rachenraum, dann ist die Kopfhaltung noch nicht ganz günstig und kann durch eine leichte Haltungsänderung verbessert werden. Am Ende gleichzeitig durch beide Nasenöffnungen schneuzen.
Dieses Rezept der Mungbohnensuppe wird eingesetzt, um chronische Krankheiten wie Verdauungsbeschwerden (Verstopfung, Übersäuerung u.ä.), Allergien, Arthritis, Asthma, Übergewicht zu lindern und die Gesundheit und Vitalität zu steigern.
 
Dienstag 14 Juni, 2011
Vorurteile

“Yoga ist nur was für bewegliche Menschen!” 

 

So ein Vorurteil kommt wohl unter anderem auch dadurch zu Stande, dass viele Westler in Sachen Yoga Bilder von indischen Yoga-Gurus in den bizarrsten akrobatischsten Körperverknotungen im Kopf haben, die zugegebenermaßen teilweise etwas angsteinflößend sind.

Aber mal ehrlich. Kein Laufanfänger dieser Welt orientiert sich an der Lauftechnik, geschweige denn der Figur eines kenianischen Marathonläufers, oder? Also warum dieser Vergleich?

 

Halten wir also ganz klar fest:

Man muss nicht flexibel sein, um mit Yoga anzufangen. Man muss ja auch keine große Ausdauer haben, wenn man mit dem Laufen beginnen möchte.

 

Denn was viele nicht glauben, was aber absolut zutreffend ist:

Man kann auch sehr steif sein und trotzdem die positiven Wirkungen der Asanas erfahren, denn gerade im Yoga werden die Übungen mit Fokus auf die Atmung und damit mit großer Bewusstheit ausgeführt. Für jede Asana gibt es verschiedene Ausführungsmöglichkeiten (Schwierigkeitsstufen), die jeder Schüler selbst wählen kann. Also keiner muss hier in der ersten Stunde aus dem Sprung in den Spagat kommen.

Denn  beim Yoga gibt es kein “MUSS”, keine Vergleiche und keine Tabellen, in die man seinen Leistungsstand oder seine Dehnbarkeit einträgt.

 

In anderen Worten:

Bei Yoga lernt man in erster Linie auf die Signale des Körpers zu hören und bewusst zu spüren was einem gut tut.

 

Und das schöne ist, dass man durch eine regelmäßige Yogapraxis immer beweglicher wird. Natürlich geschieht das nicht über Nacht, aber wenn es nach den Yogalehren geht können wir uns alle bis zu einem gewissen Punkt wieder in unsere kindliche Körperhaltung zurückversetzen, wo wir mal eben unsere große Zehe in den Mund gesteckt haben, um daran zu nuckeln. Wir haben es leider geschafft unseren Bewegungsapparat jahrelang einseitig zu beanspruchen. Die Folge sind eine ständige einseitige Belastung von Muskeln, Gelenken  sowie Sehnen, was am Ende die eigentlichen Bewegungsmöglichkeiten eines Gelenks einschränken – uns also unbeweglich werden lassen. Damit die Gelenke wieder mehr Bewegungsfreiheit bekommen, ist jedoch äußerste Disziplin nötig, daher sollte man sich die Ziele am Anfang etwas kleiner stecken. Also keine “Ich möchte in einem Monat im Handstand frühstücken können”-Vorsätze.

 

Wer Angst hat, dass er für Yoga zu unbeweglich ist, der sollte mal ganz kurz inne halten und sich die folgende Frage stellen:

“Wie soll man beweglicher werden, wenn man den ersten Schritt zur Beweglichkeit nie geht, weil man eben denkt, dass man zu unbeweglich ist?”

 

Na dann, lasst uns beginnen…

Sonntag 30 Januar, 2011
Workshop in Graz mit den Brüdern Young - Ho Kim und Jang - Ho Kim
Freitag 14 Januar, 2011